Teil 1: Und jährlich grüßt das Murmeltier!

 

Früher sah das nach Weihnachten bei mir ungefähr so aus:

Nach den Weihnachtsfeiertagen kniffen die Hosen. Ich fühlte mich unwohl und wollte die Weihnachtskilos so schnell wie möglich wieder loswerden.
Aber es gab noch so viele Reste, die aufgegessen werden mussten. Das konnte ich ja nicht schlecht werden lassen! Außerdem steht ja nach Weihnachten traditionell  Silvester an. Da wollte ich auch nicht auf Diät sein. Am 1.1. auch nicht. Also habe ich mir regelmäßig den 2.1. als Startpunkt für meine nächste Diät gesetzt.
Von den großen Ws hatte ich auch schon Post bekommen. Bekomme ich übrigens immer noch, obwohl ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr bei denen war!
Krass, oder???

Na ja, auf jeden Fall war das der Plan, murmeltiermäßig jedes Jahr wieder. Nie habe ich mich gefragt, warum das in den letzten Jahren eigentlich nicht funktioniert hat. Warum ich jedes Jahr immer und immer wieder dasselbe versuche. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass es letztes Jahr nicht geklappt hat, weil ich zu undiszipliniert bin. Aber dieses Jahr würde ich es schaffen, ich war ja wild entschlossen….!!!

Ahnst du was?? Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag!

Frage: Kriegst du auch Post von den Ws oder bist vielleicht schon/noch angemeldet?

Falls ja, solltest du auf jeden Fall den nächsten Blogartikel lesen, da erzähle ich dir nämlich nicht nur über meine jährliche Diät, sondern auch warum das mit Diäten nicht funktioniert!

 

Aber bevor wir uns mit meinem damals zum Scheitern verurteilten Diäten beschäftigen, möchte ich dir auch noch eine tolle Geschichte erzählen:

 Begegnungen auf der Messe – Rebekka

Vor einigen Monaten war ich auf einer Messe und hatte ein Gespräch, das mich tief berührt hat. Eine Frau kam zu mir an den Stand und war völlig begeistert von meinem Buch: Abenteuer Küche. Wir haben uns eine Weile unterhalten sie war so in unser Gespräch vertieft, dass sie kaum noch mehr mit bekam was um sie herum passierte. Sie ignorierte den Mann, dem so langsam langweilig wurde. Und sie erzählte mir von ihrem:

👉 schlechtem Gewissen,
👉 von den Selbstvorwürfen
👉 vom Beklauen der eigenen Kinder
👉 von der Verzweiflung, weil man ja wirklich alles, aber auch wirklich alles, schon ausprobiert hat!

Und, wenn das noch nicht genug wäre:

Sie hatte auch noch die rote Karte von ihrer Ärztin bekommen. Schlechte Blutwerte und Übergewicht. Sie ist mit der Anweisung aus der Praxis gegangen, sie müsse dringend etwas ändern, sonst würde der Typ2 Diabetes nicht mehr lange auf sich warten lassen!

Und nun stand sie da, mit ihren Ängsten und ihrer Verzweiflung, an meinem Messestand und ich wollte ihr unbedingt helfen….!

Aber du weißt es ja selber, wie es ist. Man hat das alles schon 1000 Mal gehört. Das Versprechen das es diesmal wirklich klappt. Du musst nur hier unterschreiben. Das kaufen, an diesem Programm teilnehmen und dann läuft die Kiste schon….

Und das Einzige was passiert:
Du kannst diesem Scheitern das Nächste hinzufügen.

Wie sollte ich ihr also klarmachen, dass ich hier auf der Messe stehe, nicht als Verkäuferin eines großen Konzerns, sondern als Betroffene, die sich mit viel Schweiß und Tränen einen anderen Weg gesucht hat und das dieser Weg auch nachweislich für andere funktioniert.

Kennst du das Gefühl jemanden nicht einfach so gehen lassen zu können, weil du dir sicher bist, dass du ihm helfen kannst?

Ich wollte ihr so gerne helfen! Ich weiß ja genau was passiert, wenn man sich einmal entschließt den Zucker wegzulassen.
Auf der anderen Seite kenne ich auch das Gefühl auf Messen, sich bloß nichts aufschwatzen lassen zu wollen.
Deshalb habe ich ihr folgendes vorgeschlagen:

„Wir machen einen Termin für ein kostenloses 20 Minuten Gespräch aus und entwickeln eine Strategie für dich. Du kannst dich danach entscheiden, ob du das Erarbeitete alleine umsetzt oder mit mir zusammen.“

Darauf hat sie sich – Hurra!!!! – eingelassen. Ehrlich ich war so froh diesen Termin mit ihr vereinbart haben zu können. Ich weiß es gehört viel Mut dazu so einen Schritt zu gehen. Einer fast fremden Person nicht nur soweit zu vertrauen, persönliche Dinge zu erzählen. Nein, dass Schlimmste daran ist, dass du vielleicht eine neue Hoffnung begraben musst, wenn es wieder nicht klappt.
Bis zu unserem Termin waren es noch 3 Tage. Ich habe sehr gehofft, das Rebekka, den Namen wusste ich ja nun, den Termin nicht absagt!

Wenn du wissen möchtest, ob Rebekka den Termin wahrnimmt oder doch im letzten Moment kneift … Dann lies in meinem nächsten Blogbeitrag weiter!

 

Bis dahin kannst du dir aber auch deinen eigenen Termin bei mir machen!
Lass uns darüber sprechen wie du aus deinen guten Vorsätzen, Strategien entwickelst, die auch wirklich funktionieren!

Sei so mutig und sprich mit mir. Das Schlimmste, was dir passieren kann: Du wartest zu lange und bekommst keinen Termin mehr in den nächsten 2 Wochen. Einzige Voraussetzung für unser Gespräch:

👉 du hattest noch kein gratis Gespräch mit mir.
👉 du willst wirklich etwas ändern!

 

 

Dann klick hier und lass uns anfangen!

Ach ja, wenn du wissen willst:
👉 wie es bei mir früher weiter ging, mit meinen Vorsätzen,
👉 ob Rebekka den Termin in letzter Sekunde abgesagt hat
👉 wie ich erkannt habe das meine 3-Jährige auch zuckersüchtig ist,

dann verpasse nicht meine nächsten Blogartikel!

 

 

Hier gibt es was auf die Ohren:

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