Was gab/gibt es heute bei dir zu Mittag?
„Es ist ja toll, wenn die Familien zusammen isst.
Für Kinder ist das unglaublich wichtig!“

Kommt dir, bei diesen gut gemeinten Sätzen, der Qualm aus den Ohren?
Du könntest spontan mit dem Kopf auf den Tisch schlagen,
weil dein Esstisch ehr an an Krisengebiet erinnert, als an eine vergnügliche Mahlzeit?

Ja?
Willkommen im Club!

Mäkelige Kinder, davon kann ich ein Lied singen!
Drei Kinder am Tisch.
Eine lässt die Gabel, den Löffel, das Messer fallen.
Daraufhin machte es pling,…pling….

5+1 Coolness-Faktoren für deine Küche

5+1 Tipps für mehr Spaß in der Küche

 

„Mag ich nicht“
„Mochte ich noch nie“
„Ich mag Paprika, nur roh, gekocht, gebacken, drei mal ums Haus getragen….“

Das waren die Momente, in denen ich sehr froh war, als Hebamme gut im Atmen zu sein.
Einatmen und doppelt so lang ausatmen wie einatmen….
So lange bis der Schleier sich lichtet.
Das Klingeln in den Ohren nachließ .

An einem dieser Tage, habe ich beschlossen schlauer zu sein, als meine Kinder.
Ich war nicht mehr bereit mich, von meinen 2-7 Jahre alten Kindern, in die Tasche stecken zu lassen.

Es musste einen Weg geben, eine vernünftige Esskultur zu entwickeln.
Eine ohne Schimpfen, Bitten, Betteln und „Wenn du das nicht auf isst, gibt es keinen Nachtisch!“

Das war der Tag, an dem nach und nach die Loch-Ness-Suppe, die Frau Bongartz-Soße, Saurier-Burger
und viele, andere Gerichte bei uns eingezogen sind. Es war der Tag, an dem ich angefangen habe Dinge
anders zu tun.

Langsam hat sich unsere Esssituation entspannt.
Kein Qualm mehr aus meinen Ohren.
Die Kinder haben gegessen.
Nicht immer alles, aber immer öfter und sehr viel mehr.
Wir haben einige Jahre in Folge zusammen in der Fastenzeit auf Zucker verzichtet.
Haben ein großen Fundus an lustigen Fastengeschichten.

Meine Jüngste im zarten Alter von knapp drei: „Ich faste auf Senf!“

Inzwischen übernehmen meine Kinder immer öfter das Kochen für mich.

Yeah! Sehr cool!

Ihnen sind die gemeinsamen Mahlzeiten so wichtig, dass sie zum Frühstück aufstehen,
auch wenn sie Freistunden haben. (spooky)

Was habe ich damals verändert?
Eigentlich nicht viel.
Kleine Dinge mit großer Wirkung.

Kein Mehraufwand, kein doppeltes Kochen.
Kein Butterbrot mit Gesicht.

Die Dinge einfach anders benennen, war schon mal ein guter Anfang.
Aber die Trickkiste gibt natürlich noch viel mehr her .
So leicht haben meine Kinder es mir nicht gemacht!

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Linda schreibt:

Vielen Dank für die Inspiration und tolle Begleitung auf dem Weg zum zuckerfreien Leben! 
Tel. & Online-Beratung, Tipps, Community-Austausch uvm. und ganz „undogmatisch“.
Das war spitze!!!

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