Aroma Wanderung
Schweden, 6. August
Vom Hätteboda Naturcampingplatz durch Wald und Wichtelland
Bevor's losgeht mit dem Wandern, treffe ich erst noch zwei Vorbereitungen. Erst mal Balance unter die Füße – die Erdungsmischung bringt mich direkt schon mal ein bisschen runter und lässt jede Wanderung ganz entspannt starten.
Und ich hab ein neues Lieblingsgetränk für mich entdeckt: MetaPWR Recharge mit einem Tropfen Basilikum, auf eine 0,75-Liter-Flasche. Was soll ich sagen? Mein Mann war nicht so begeistert – ich fand's gut, er leider nicht. Wie sieht's bei dir aus? Wäre das was für dich? Schreib mir, ob du's ausprobieren würdest.
Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, ging's los am Hätteboda Naturcampingplatz.
Und bevor wir losgelaufen sind, gab's noch Adaptiv auf die Akupressur Gallenblase 20 – mein persönlicher Pause-Knopf, wo ich von jetzt auf gleich abtauchen und richtig gut runterkommen kann.
Dieser Naturcampingplatz ist wirklich eine Reise wert, wenn du in der Nähe oder in Schweden bist – schau da vorbei, es ist spektakulär. Die Zelte liegen vereinzelt mitten im Wald, dazwischen kleine Seen mit Ruderbooten. Einfach wunderschön, da durchzulaufen und immer wieder rechts und links die Zelte zu entdecken.
Fast wäre ich an meinem persönlichen Highlight vorbeigelaufen: einer kleinen Wichtellandschaft, wo in wahnsinniger Kleinarbeit winzige Wichtelhäuser entstanden sind – ein Fußballplatz, Laternen, sogar eine Seilbahn. Ich hätte stundenlang da stehen können. Ein Junge hat mich allerdings ziemlich böse angeguckt, als ich durchgelaufen bin – er hatte wohl Angst, ich mach was kaputt.
Weiter zum nächsten Highlight des Campingplatzes: eine Höhle, drinnen immer noch eine Feuerstelle, wahrscheinlich wird da auch gekocht. Rechts und links große Bänke für sechs bis acht Personen. Wirklich toll.
Nach drei Kilometern mussten wir diesen wunderbaren Ort dann verlassen, aber es ging wunderschön weiter durch schwedische Wälder – zwischendrin gab's dann doch eine kleine Mückenattacke, da haben wir uns schnell mit TerraShield versorgt.
Weiter ging's auf geschotterten Wegen durch die Landschaft, immer wieder vorbei an Häusern, die stark an Michel aus Lönneberga erinnert haben.
An einem See haben wir Halt gemacht – Zeit zum Durchatmen. Air ist wunderbar, um noch mal richtig tief durchzuatmen und den Kopf freizubekommen.
Als die Beine langsam müde wurden, hab ich Pfefferminz genommen – aufgetragen auf Magen 36. Die Chinesen sagen, damit kann man noch mal die doppelte Strecke laufen. Klingt immer so gut, dass ich das auf halber Strecke einfach mache und mir den frischen Kick für den Endspurt hole.
Dann ging's weiter, noch mal vorbei an wunderschönen schwedischen Häusern, bis wir wieder an unserem Ausgangsort ankamen.
Zu Hause angekommen hab ich dann noch meine Muskeln mit Deep Blue versorgt, weil's eine längere Wanderung war – damit's morgen keinen Muskelkater gibt. Und weil ich auch ein bisschen Sonne abbekommen hatte, gab's für die sonnengeküsste Haut noch etwas Lavendel.
Ich mache das regelmäßig – der nächste Termin ist Tag folgt. Zur Anmeldung →